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Konstruktionen in der Flüchtlingsdiskussion. Ei...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Allgemeines, Grundlagen, Note: 1.3, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Institut für Geographie), Sprache: Deutsch, Abstract: Hunderte Menschen treiben in einem überladenen Schiff auf dem Meer, getrieben von den Zuständen in ihren Heimatländern suchen sie das Heil in der Flucht. Doch es herrschen unmenschliche Bedingungen an Bord, es gibt nicht genug zu essen und zu trinken, Kämpfe brechen aus, Menschen sterben. Schließlich endet diese Reise nicht an einem Ufer, das sie erreicht hätten, nicht aufgenommen von der Marine der Staaten, in die sie flüchten wollten, sondern auf Booten von Fischern, die sie von ihrem kenterndem Schiff gerettet hatten (vgl. BBC 2015). Auch wenn diese Geschichte sehr an Geschehnisse im Mittelmeer erinnert, so muss man sie doch anders verorten. Es handelt sich nämlich um die muslimischen Rohingyas, die in ihrer Heimat Myanmar "nicht als Staatsbürger anerkannt sind und die Verfolgung fürchten müssen" (ebd., eigene Übersetzung). Hoffnung auf Aufnahme stellt sich bei den Flüchtlingen wohl nicht ein, als sie von der thailändischen Marine abgewiesen und erst später von indonesischen Fischern aufgenommen werden (vgl. ebd.).Diese Bilder der Ablehnung werden global in der Politik produziert, man denke an die australische Kampagne mit der "Operation Sovereign Borders", in der ein kompromissloser Schutz der Grenzen vor illegal Einreisenden propagiert wird, oder Donald Trump, der einen Mauerbau an der Grenze zu Mexiko fordert (Australian Government 2015 und Augsburger Allgemeine Online 2015). Obgleich der letzteren Aussage angesichts der Umstände des Präsidentenwahlkampfes in den USA letztendlich eher wenig Realisierbarkeit angemessen werden kann, bleibt doch die Botschaft: Flüchtlinge werden ungeachtet aller Umstände ihrer Flucht als eine geschlossene Gemeinschaft abgewiesen.Die Kritik, dass die Europäische Union mit der von der Organisation Frontex gestarteten Operation "Triton" dieses Bild ebenfalls produziere und Opferzahlen ansteigen würden, wird seitens regierungsunabhängiger Organisationen geäußert (vgl. Amnesty International 2014 und Pro Asyl 2014). Die Bilder, die insgesamt von Flüchtlingen konstruiert werden, stehen dabei eher im Abseits, obwohl es doch sehr große Unterschiede gibt zwischen NGOs, Regierungen sowie Presse, und je nach Interessenlage oder politischer Motivation stehen die Konstruktionen sich innerhalb dieser ebenfalls konträr gegenüber. Für eine Untersuchung dieser Produktionen eignet sich der Blick durch eine postkoloniale Brille.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.01.2020
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Allgemeines, Grundlagen, Note: 1.3, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Institut für Geographie), Sprache: Deutsch, Abstract: Hunderte Menschen treiben in einem überladenen Schiff auf dem Meer, getrieben von den Zuständen in ihren Heimatländern suchen sie das Heil in der Flucht. Doch es herrschen unmenschliche Bedingungen an Bord, es gibt nicht genug zu essen und zu trinken, Kämpfe brechen aus, Menschen sterben. Schließlich endet diese Reise nicht an einem Ufer, das sie erreicht hätten, nicht aufgenommen von der Marine der Staaten, in die sie flüchten wollten, sondern auf Booten von Fischern, die sie von ihrem kenterndem Schiff gerettet hatten (vgl. BBC 2015). Auch wenn diese Geschichte sehr an Geschehnisse im Mittelmeer erinnert, so muss man sie doch anders verorten. Es handelt sich nämlich um die muslimischen Rohingyas, die in ihrer Heimat Myanmar "nicht als Staatsbürger anerkannt sind und die Verfolgung fürchten müssen" (ebd., eigene Übersetzung). Hoffnung auf Aufnahme stellt sich bei den Flüchtlingen wohl nicht ein, als sie von der thailändischen Marine abgewiesen und erst später von indonesischen Fischern aufgenommen werden (vgl. ebd.).Diese Bilder der Ablehnung werden global in der Politik produziert, man denke an die australische Kampagne mit der "Operation Sovereign Borders", in der ein kompromissloser Schutz der Grenzen vor illegal Einreisenden propagiert wird, oder Donald Trump, der einen Mauerbau an der Grenze zu Mexiko fordert (Australian Government 2015 und Augsburger Allgemeine Online 2015). Obgleich der letzteren Aussage angesichts der Umstände des Präsidentenwahlkampfes in den USA letztendlich eher wenig Realisierbarkeit angemessen werden kann, bleibt doch die Botschaft: Flüchtlinge werden ungeachtet aller Umstände ihrer Flucht als eine geschlossene Gemeinschaft abgewiesen.Die Kritik, dass die Europäische Union mit der von der Organisation Frontex gestarteten Operation "Triton" dieses Bild ebenfalls produziere und Opferzahlen ansteigen würden, wird seitens regierungsunabhängiger Organisationen geäußert (vgl. Amnesty International 2014 und Pro Asyl 2014). Die Bilder, die insgesamt von Flüchtlingen konstruiert werden, stehen dabei eher im Abseits, obwohl es doch sehr große Unterschiede gibt zwischen NGOs, Regierungen sowie Presse, und je nach Interessenlage oder politischer Motivation stehen die Konstruktionen sich innerhalb dieser ebenfalls konträr gegenüber. Für eine Untersuchung dieser Produktionen eignet sich der Blick durch eine postkoloniale Brille.

Anbieter: Dodax AT
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Allgemeines, Grundlagen, Note: 1.3, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Institut für Geographie), Sprache: Deutsch, Abstract: Hunderte Menschen treiben in einem überladenen Schiff auf dem Meer, getrieben von den Zuständen in ihren Heimatländern suchen sie das Heil in der Flucht. Doch es herrschen unmenschliche Bedingungen an Bord, es gibt nicht genug zu essen und zu trinken, Kämpfe brechen aus, Menschen sterben. Schliesslich endet diese Reise nicht an einem Ufer, das sie erreicht hätten, nicht aufgenommen von der Marine der Staaten, in die sie flüchten wollten, sondern auf Booten von Fischern, die sie von ihrem kenterndem Schiff gerettet hatten (vgl. BBC 2015). Auch wenn diese Geschichte sehr an Geschehnisse im Mittelmeer erinnert, so muss man sie doch anders verorten. Es handelt sich nämlich um die muslimischen Rohingyas, die in ihrer Heimat Myanmar 'nicht als Staatsbürger anerkannt sind und die Verfolgung fürchten müssen' (ebd., eigene Übersetzung). Hoffnung auf Aufnahme stellt sich bei den Flüchtlingen wohl nicht ein, als sie von der thailändischen Marine abgewiesen und erst später von indonesischen Fischern aufgenommen werden (vgl. ebd.). Diese Bilder der Ablehnung werden global in der Politik produziert, man denke an die australische Kampagne mit der 'Operation Sovereign Borders', in der ein kompromissloser Schutz der Grenzen vor illegal Einreisenden propagiert wird, oder Donald Trump, der einen Mauerbau an der Grenze zu Mexiko fordert (Australian Government 2015 und Augsburger Allgemeine Online 2015). Obgleich der letzteren Aussage angesichts der Umstände des Präsidentenwahlkampfes in den USA letztendlich eher wenig Realisierbarkeit angemessen werden kann, bleibt doch die Botschaft: Flüchtlinge werden ungeachtet aller Umstände ihrer Flucht als eine geschlossene Gemeinschaft abgewiesen. Die Kritik, dass die Europäische Union mit der von der Organisation Frontex gestarteten Operation 'Triton' dieses Bild ebenfalls produziere und Opferzahlen ansteigen würden, wird seitens regierungsunabhängiger Organisationen geäussert (vgl. Amnesty International 2014 und Pro Asyl 2014). Die Bilder, die insgesamt von Flüchtlingen konstruiert werden, stehen dabei eher im Abseits, obwohl es doch sehr grosse Unterschiede gibt zwischen NGOs, Regierungen sowie Presse, und je nach Interessenlage oder politischer Motivation stehen die Konstruktionen sich innerhalb dieser ebenfalls konträr gegenüber. Für eine Untersuchung dieser Produktionen eignet sich der Blick durch eine postkoloniale Brille.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.01.2020
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Allgemeines, Grundlagen, Note: 1.3, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Institut für Geographie), Sprache: Deutsch, Abstract: Hunderte Menschen treiben in einem überladenen Schiff auf dem Meer, getrieben von den Zuständen in ihren Heimatländern suchen sie das Heil in der Flucht. Doch es herrschen unmenschliche Bedingungen an Bord, es gibt nicht genug zu essen und zu trinken, Kämpfe brechen aus, Menschen sterben. Schließlich endet diese Reise nicht an einem Ufer, das sie erreicht hätten, nicht aufgenommen von der Marine der Staaten, in die sie flüchten wollten, sondern auf Booten von Fischern, die sie von ihrem kenterndem Schiff gerettet hatten (vgl. BBC 2015). Auch wenn diese Geschichte sehr an Geschehnisse im Mittelmeer erinnert, so muss man sie doch anders verorten. Es handelt sich nämlich um die muslimischen Rohingyas, die in ihrer Heimat Myanmar 'nicht als Staatsbürger anerkannt sind und die Verfolgung fürchten müssen' (ebd., eigene Übersetzung). Hoffnung auf Aufnahme stellt sich bei den Flüchtlingen wohl nicht ein, als sie von der thailändischen Marine abgewiesen und erst später von indonesischen Fischern aufgenommen werden (vgl. ebd.). Diese Bilder der Ablehnung werden global in der Politik produziert, man denke an die australische Kampagne mit der 'Operation Sovereign Borders', in der ein kompromissloser Schutz der Grenzen vor illegal Einreisenden propagiert wird, oder Donald Trump, der einen Mauerbau an der Grenze zu Mexiko fordert (Australian Government 2015 und Augsburger Allgemeine Online 2015). Obgleich der letzteren Aussage angesichts der Umstände des Präsidentenwahlkampfes in den USA letztendlich eher wenig Realisierbarkeit angemessen werden kann, bleibt doch die Botschaft: Flüchtlinge werden ungeachtet aller Umstände ihrer Flucht als eine geschlossene Gemeinschaft abgewiesen. Die Kritik, dass die Europäische Union mit der von der Organisation Frontex gestarteten Operation 'Triton' dieses Bild ebenfalls produziere und Opferzahlen ansteigen würden, wird seitens regierungsunabhängiger Organisationen geäußert (vgl. Amnesty International 2014 und Pro Asyl 2014). Die Bilder, die insgesamt von Flüchtlingen konstruiert werden, stehen dabei eher im Abseits, obwohl es doch sehr große Unterschiede gibt zwischen NGOs, Regierungen sowie Presse, und je nach Interessenlage oder politischer Motivation stehen die Konstruktionen sich innerhalb dieser ebenfalls konträr gegenüber. Für eine Untersuchung dieser Produktionen eignet sich der Blick durch eine postkoloniale Brille.

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